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Herzlichst, Ihr
Josef Miller





 
01.04.2017
Josef Miller erkundigt sich über die Fortschritte bei der Sanierung der Stadtpfarrkirche St. Martin
Memmingen. In seiner Funktion als Vorstandsvorsitzender der Bayerischen Landesstiftung erkundigte sich Staatsminister a.D. Josef Miller bei einem Pressegespräch über den Stand der Sanierung der Evang.-Luth. Stadpfarrkirche St. Martin. „Die Bayerische Landesstiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, mitzuhelfen, die Kulturgüter Bayerns zu erhalten und ihren Bestand für die nachfolgenden Generationen zu sichern. Sie fördert deshalb diese Sanierungsmaßnahmen mit insgesamt 315.000 Euro. Für die Restaurierung und Konservierung der Wandmalereien, Chorbogen 'Weltgericht' wurde zudem ein Förderantrag gestellt, über den im nächsten Monat entschieden wird“, sagte Miller unter anderem.

Millers ganze Rede

Bildunterschrift: Die drei Fotos zeigen einen Arbeiter beim verlegen des Ziegelbodens, das „Weltgerichtbild“ sowie auf dem rechten Foto (von links): Michael Habres (Konservator des Landesamtes für Denkmalpflege), Dekan Christoph Schieder und Staatsminister a. D. Josef Miller. Das Foto entstand auf dem Dachboden der Kirche. Fotos (3): Johannes Wiest

25.03.2017
Staatsminister a.D. feiert mit rund 500 Personen die traditionelle „Josefsfeier“
Günz. Rund 500 Personen haben an der „Josefsfeier“ in Günz teilgenommen, die traditionell am 19. März stattfindet. Als Schirmherr fungierte erneut Staatsminister a.D. Josef Miller, der auch in diesem Jahr eine „Josefsrede“ hielt: „Ich möchte jedem einzelnen Josef und jeder Josefa, jedem Sepp und jeder Finny, alles Gute zu Eurem und ich kann sagen, zu unserem Namenstag wünschen – vor allem Gesundheit und Wohlergehen, viel Glück und Gottes Segen. Was der Staat uns genommen hat – unseren „Josefstag“ –, das haben wir uns einfach selber wieder zurückgeholt“, sagte Miller unter anderem.
Die Feier in Günz begann mit einem Festgottesdienst in der Pfarrkirche, ehe es einen Umzug zum Laupheimer Feststadel gab, wo die Feier ihre Fortsetzung fand. In der Kirche sang der Allgäuer Bauernchor, Pater Robert aus Attenhausen hielt die Predigt. Im Feststadel spielten die „Schwarzen Zigeuner“ – eine Seniorengruppe der Westerheimer Musikanten.

Josef Millers ganze Rede

Bildunterschrift
Rund 500 Personen haben an der „Josefsfeier“ in Günz teilgenommen, die traditionell am 19. März stattfindet. Die Fotos zeigen (von links) Pater Robert und den Allgäuer Bauernchor beim Festgottesdienst und auf dem Foto in der Mite den Umzug von der Kirche zum Laupheimer Feststadel. Das Bild rechts zeigt Bürgermeisterin Christa Bail, der „Vater der Josefifeiern“ Josef Merk sowie Schirmherr Josef Miller nach dem Fassanstich. Fotos (3): Johannes Wiest 

23.03.2017
Staatsminister a.D. zählte von Beginn an zu den Unterstützern und Förderern

Sontheim. Josef Miller zählte von Beginn an zu den Unterstützern und Förderern für ein Generationenhaus in Sontheim. Jetzt sprach der Staatsminister a.D. beim Festakt zum 10-jährigen Jubiläum. „Das Generationenhaus in Sontheim war das erste seiner Art in Bayern. Es gab keine Beispiele, niemand wusste genau, ob und wie es funktioniert, ob es ein Erfolg wird und ob der Erfolg von Dauer sein wird. Heute wissen wir –  zehn Jahre Generationenhaus und zehn Jahre ehrenamtliches Engagement im Generationenhaus sind ein großartiger Erfolg“, sagte Miller unter anderem. Von Sontheim ausgehend wurden inzwischen zahlreiche Bürgerhäuser in Bayern gebaut, die das Zusammenleben der Bürger in den unterschiedlichen Generationen fördern, den Zusammenhalt stärken und die Lebensqualität für die Dorfbewohner erheblich steigern.

Josef Millers ganze Rede

Bildunterschrift: Das Generationenhaus in Sontheim besteht seit zehn Jahren – dies wurde mit einem Festakt gefeiert. Das Foto links zeigt Staatsminister a.D. Josef Miller, Unterstützer und Förderer des Projekts, bei seiner Rede. Das Foto in der Mitte zeigt die Redner und Geehrten beim Festakt (von links): Pfarrer Ralf Czech, Landrat Hans-Joachim Weirather, Marianne Träumer (Ehrenamtliche Führungskraft), Staatsminister a. D. Josef Miller (Unterstützer des Generationenhauses), Bärbel Morbach (Ehrenamtliche Führungskraft), Dr. Dieter Morbach (Gründer des Seniorenhauses), Svenia Jasmin (Sozialpädagogin) sowie Sontheims Bürgermeister Alfred Gänsdorfer. Das Foto (rechts) zeigt die Ehrengäste der Veranstaltung (von rechts): Pfarrer Ralf Czech, Landrat Hans-Joachim Weirather, Dr. Dieter Morbach, Staatsminister a. D. Josef Miller, den Erkheimer Bürgermeister Christian Seeberger, den 2. Bürgermeister aus Rummeltshausen, Michael Weissenhorn mit seiner Ehefrau sowie den früheren Sontheimer Bürgermeister Manfred Diem mit Ehefrau.

20.03.2017
Josef Miller gratuliert dem neuen Memminger OB Manfred Schilder zum Wahlerfolg
Memmingen. Manfred Schilder ist neuer Oberbürgermeister der Stadt Memmingen. Auf dem linken Bild gratuliert der Ehrenvorsitzende des CSU-Kreisverbandes Memmingen, Staatsminister a. D. Josef Miller, Schilder zu  dessen Wahlerfolg. Miller hatte das neue Memminger Stadtoberhaupt schon vor geraumer Zeit auf eine Kandidatur für die OB-Wahl angesprochen, „weil er das Zeug für dieses anspruchsvolle Amt und die dafür nötigen Charaktereigenschaften hat“. Zudem empfahl er Schilder per Zeitungsanzeige (rechts Bild). Nach der Wahl gratulierte Josef Miller: „Nimm dich aller Menschen unserer Stadt an, auch den sogenannten kleinen Leuten und bleibe gradlinig in deinen Entscheidungen und unabhängig. Tue der Stadt Bestes!“, gab Miller Schilder mit auf den Weg. Das mittlere Bild zeigt die Vereidigung des neuen Oberbürgermeisters Manfred Schilder, der sich in das „Goldene Buch“ der Stadt Memmingen einträgt. Auf dem Foto außerdem zu sehen sind (von links): Altbürgermeister Dr. Johannes Bauer, 2. Bürgermeisterin Margareta Böckh, Regierungspräsident Michael Scheufele, Oberbürgermeister Manfred Schilder, Staatsminister a. D. und Ehrenbürger Josef Miller, Schilders Ehefrau Karin, der langjährige OB und Ehrenbürger der Stadt, Dr. Ivo Holzinger sowie ganz rechts der 3. Bürgermeister Werner Häring.

13.03.2017
Bau-Besichtigung zum Umbau des denkmalgeschützten Pfarrhofes in Ungerhausen
Ungerhausen. In Ungerhausen wird derzeit das alte Vöhlin-Schlössle generalsaniert. In seiner Funktion als Vorstandsvorsitzender der Bayerischen Landesstiftung sprach Staatsminister a.D. Josef Miller bei einer Bau-Besichtigung zum Umbau des denkmalgeschützten Pfarrhofes zu einer kirchlichen und bürgerlichen Begegnungsstätte. „Dieses Vorhaben ist ein Beispiel dafür, wie Kirche und Kommune konstruktiv zusammenarbeiten und sich gegenseitig ergänzen“, sagte Miller und fügte hinzu: „Dem Denkmalschutz ist am meisten gedient, wenn die Baudenkmäler einer sinnvollen Nutzung zugeführt werden. Damit wird ihr Bestand auf Dauer auch für die nachfolgenden Generationen gesichert.“

Josef Millers ganze Rede