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Herzlichst, Ihr
Josef Miller





 
02.11.2017
Herberge- und Beratungsstelle für obdachlose Personen in Kaufbeuren eröffnet
Kaufbeuren/Memmingen. Ein Gebäude mit einer Wärmestube, Herberge- und Beratungsstelle sowie für betreutes Wohnen für obdachlose Personen ist in Kaufbeuren eröffnet worden. Zu den Festrednern gehörte der langjährige Bayerische Landwirtschaftsminister Josef Miller aus Memmingen. Betreiber ist der Katholische Verein für soziale Dienste (SKM) im Ostallgäu. Die Bayerische Landesstiftung förderte das Vorhaben mit 105.000 Euro. „Ich bin überzeugt davon, dass der Zustand der Gesellschaft auch daran gemessen wird, wie sie mit denen umgeht, die sich selbst nicht helfen können, um menschenwürdig zu leben“, sagte Josef Miller, der Vorsitzender des Stiftungsvorstandes der Bayerischen Landesstiftung ist.

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Über den Betreiber sagte Miller: „Der SKM hat nach vielen und langen Beratungen nicht nur ein besseres, sondern ein hervorragendes Gebäude gefunden und entsprechend um- und ausgebaut. Jetzt kann es in einem festlichen Rahmen seiner neuen Bestimmung übergeben werden.“ Es sei „ein großartiges Geschenk für diejenigen, die nicht gerade auf der Sonnenseite des Lebens stehen und nicht wissen, wo sie unterkommen können“. Der SKM verkörpere christliche Ideale im wahrsten Sinne des Wortes und sei ein Aushängeschild der christlichen Kirche. „Papst Franziskus hätte seine wahre Freude daran“, so Josef Miller.

Bildinformationen:
Ein Gebäude mit einer Wärmestube, Herberge- und Beratungsstelle sowie für betreutes Wohnen ist in Kaufbeuren entstanden. Unsere Bilder zeigen im Uhrzeigersinn (von links oben) das neue Gebäude, die Wärmestube sowie auf dem Foto unten links (von links): Caritasdirektor Dr. Andreas Magg, Staatssekretär Franz Pschierer, Abgeordneter Bernhard Pohl (verdeckt), Josef Miller, Ehrwürdige Schwester und 2. SKM-Vorsitzende, Oberin Regina Winter, den evangelischen Pfarrer Alexander Röhm sowie SKM-Vorsitzender Johann Marschall im Gespräch nach der Einweihung. Das Foto unten rechts zeigt (von links): Finanzdirektor Dr. Klaus Donaubauer, Stadtpfarrer Waltner von Kaufbeuren, Diözesanreferent Wolfgang Krell (SKM), Ursula Till, SKM-Vorstandsmitglied, SKM-Geschäftsführerin Gabriele Boscariol sowie SKM-Mitarbeiterin Lydia Linke. Fotos: Horst Zedlitz 

25.10.2017
Josef Miller spricht vor Funktionären des Bayerischen Landessportverbandes in Westerheim
Westerheim. Der Sportkreis 3 (Unterallgäu-Memmingen) des Bayerischen Landessportverbandes hat in Westerheim getagt. Als Gastredner sprach Staatsminister a.D. Josef Miller. 

„Sport stärkt Arme, Rumpf und Beine, kürzt die öde Zeit
– und er schützt uns durch Vereine, vor der Einsamkeit!“


zitierte Josef Miller Schriftsteller Joachim Ringelnatz (1883 – 1934).

Zugleich hob Miller die Bedeutung des Ehrenamtes hervor: „Sie vom Bayerischen Landessportverband fördern das Ehrenamt und eine Ehrenamtskultur in besonderem Maße. Sie haben sogar einen Ehrenamtsbeauftragten.“

Beides sei sehr wichtig, betonte Miller und machte sich für die Ankerkennung des Leistungsprinzips stark: „Ein gesunder Gemeinschaftsgeist gehört ebenso dazu wie der faire Umgang miteinander und die Fähigkeit, nicht nur Siege auszukosten, sondern auch in der Niederlage Größe und Respekt gegenüber dem sportlichen Gegner zu zeigen.“ Den „Zusammenhalt, das Gemeinsame und die Freundschaft“ bezeichnete Miller als unbezahlbares Geschenk. Freunde kann man nicht kaufen, sie sind unbezahlbar und Bestandteil eines sinnerfüllten Lebens“, so Miller.

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07.10.2017
Josef Miller nimmt am „Tag der Heimat“ des Bundes der Heimatvertriebenen in Memmingen teil

Memmingen. „71 Jahre sind vergangen, seit unsere Heimatvertriebenen ihre Heimat verlassen mussten. Die Zahl derjenigen, die die Vertreibung noch selbst erlebt und erlitten haben, werden zunehmend weniger. Umso wichtiger ist es, das beispielhafte Verhalten sowie die Erfahrungen und Erinnerungen, die diese Menschen gemacht haben, an die nachfolgenden Generationen weiter zu geben“, sagte Staatsminister a.D. Josef Miller beim „Tag der Heimat“ des Bundes der Heimatvertriebenen in Memmingen.

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Die Themen Flucht und Vertreibung waren zentrale Themen der Veranstaltung. In diesem Zusammenhang wurde über verschiedene Einzelschicksale berichtet.

Für die musikalische Umrahmung der Veranstaltung sorgte eine Gruppe des Musikvereins Volkratshofen.

Bildunterschrift: Die Themen Flucht und Vertreibung waren zentrale Themen beim „Tag der Heimat“ des Bundes der Heimatvertriebenen in Memmingen. Unser Bild zeigt (von links): Hans-Martin Steiger (3. Bürgermeister von Memmingen), Dr. Ivo Holzinger (Memminger Alt-Oberbürgermeister), Josef Miller (Bayerischer Staatsminister a. D.), Armin M. Brandt (Bezirks- und Kreisvorsitzender des Bundes  der Vertriebenen), Manfred Schilder (Memminger Oberbürgermeister) und Klaus Holetschek (Bayerischer Landtagsabgeordneter). Foto: privat  

14.09.2017
Staatsminister a.D. spricht bei Jubiläumsviehschau der Bezirksgenossenschaften
Kempten. Der frühere bayerische Landwirtschaftsminister Josef Miller hat bei der Jubiläumsviehschau der Bezirksgenossenschaften Memmingen und Neu-Ulm in Kempten gesprochen. „Den Veranstaltern ist es gelungen, auf hervorragende Weise die züchterischen Leistungen innerhalb der Züchter für die Öffentlichkeit darzustellen. Der hohe Standard der Zucht in den beiden Zuchtregionen ist das Ergebnis langjähriger Anstrengungen sowie harter, spannender und erfolgreicher züchterischer Arbeit“, sagte Miller.

Der Verlauf dieser Tierschau stimme ihn hoffnungsfroh, sagte Miller und unterstrich dabei, wie wichtig ein starker Zusammenschluss von Tierzüchtern sei – „damit die Tierzucht auch künftig in bäuerlicher Hand bleiben kann. Dies ist sehr wichtig, weil nur dann die Verantwortung für das Tier als Geschöpf sowie der züchterische Fortschritt in einer Hand vereint bleiben“, betonte Miller.

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Bildunterschrift:
Die Jubiläumsviehschau der Bezirksgenossenschaften Memmingen und Neu-Ulm fand in Kempten statt. Unsere Fotos zeigen (im Uhrzeigersinn): Josef Miller mit Milchkönigin Sonja Wagner sowie Züchter Martin Schlecker sowie die Präsentation des Nachwuchses. Auf dem Bild unten links unterhält sich Miller mit den Preisrichtern Raffael Fink und Michael Denz  (von links). Das Foto unten rechts entstand bei der Preisverteilung nach einem Losverkauf: Links ist Zuchtleiter Dr. Franz Birkenmaier zu sehen. Neben Josef Miller (3. von links) ist der Vorsitzende der Bezirkszuchtgenossenschaft Memmingen, Willebold Gawaz zu erkennen.  

13.09.2017
Staatsminister a.D. unterstützt Renovierung der traditionsreichen Wallfahrtskirche „Sieben Schmerzen Mariens“ in Matzenhofen
Matzenhofen. Die Renovierung der traditionsreichen Wallfahrtskirche „Sieben Schmerzen Mariens“ in Matzenhofen ist in der Endphase. Bald strahlt die Kirche für die Kirchenbesucher und Pilger aus nah und fern im neuen Glanz. In seiner Funktion als Vorstandsvorsitzender der Bayerischen Landesstiftung nahm Josef Miller an einem Pressegespräch teil. „Ich freue mich als Vorstandsvorsitzender der Bayerischen Landesstiftung, dass wir die Sanierungsmaßnahmen mit einem Zuschuss fördern können“, sagte der Staatsminister a.D. Die Kirche in Matzenhofen ist eine Kirche mit einer großen Geschichte – Vorgängergotteshaus wurde als Wallfahrtskirche im späten Mittelalter um 1449 im gotischen Stil errichtet.

„Mit großer Genugtuung habe ich den Förderbescheid nach Zustimmung der Gremien unterschrieben und bin fest davon überzeugt, dass dieses Geld gut angelegt ist und von der Bevölkerung begrüßt wird. Heute bauen wir kaum noch neue Kirchen. Es ist unsere Pflicht und Schuldigkeit, dass wir das, was unsere Vorfahren vor fast 300 Jahren erbaut haben erhalten und in einem guten Zustand an nachfolgende Generationen weitergeben“, sagte Josef Miller.

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Im Förderantrag für die Renovierung der Wallfahrtskirche waren zunächst 17.500 Euro beantragt. Als bei einer statischen Untersuchung am Dachstuhl größere Mängel als angenommen festgestellt wurden und darüber hinaus festgestellt wurde, dass nebst weiterem auch die Stuckdecke wieder befestigt und die Kirche gründlich gereinigt werden muss, bemühte sich Josef Miller um eine Erhöhung des Zuschusses. Miller hatte Erfolg – die Fördermittel wurden auf 30.500 Euro erhöht. Derzeit wird von Renovierungskosten in Höhe von insgesamt rund 400.000 Euro ausgegangen.

Bildunterschrift:
Die Renovierung der traditionsreichen Wallfahrtskirche „Sieben Schmerzen Mariens“ in Matzenhofen ist in der Endphase. Unser Bild entstand bei einem Pressegespräch und zeigt (von links) die Vorsitzende des Pfarrgemeinderats, Christine Sturm, Kirchenpflegerin Claudia Sturm, Pfarrer Johannes Wölfle, den Vorstandsvorsitzenden der Bayerischen Landesstiftung, Staatsminister a.D. Josef Miller, Kirchenverwaltungs-Mitglied Gabriele Walser sowie Josef Kreis.