Sehr geehrte Damen und Herren,

Auf meiner Internetpräsentation versorge ich Sie mit lokalen, regionalen und überregionalen Informationen und Nachrichten. Alle aktuellen Neuigkeiten finden Sie unter der Rubrik Aktuelles oder im „News Archiv“.

Eine Chronologie meiner Reden finden Sie außerdem unter dem Reiter Reden.

Bei Fragen und Anregungen können Sie sich direkt per E-Mail oder Telefon an mich wenden.

Besuchen Sie auch gerne meine Facebook-Seite.

Herzlichst, Ihr
Josef Miller





 
10.05.2017
Stiftungs-Vorsitzender Josef Miller bei Spatenstich

Lautrach/Illerbeuren. Die Sanierung der ehemaligen historischen Eisenbahnbrücke bei Illerbeuren wird kostengünstiger als vermutet. Einer Schätzung des Unterallgäuer Landrats Hans-Joachim Weirather zufolge gehe man aktuell von Kosten in einer Höhe von 1,6 Millionen Euro aus. 181.000 Euro steuert die Bayerische Landesstiftung bei, teilte Stiftungsvorsitzender Josef Miller mit. „Nach der Fertigstellung wird die Bahnlinie Bestandteil des Fahrradweges auf der Legauer Bahntrasse von Memmingen nach Illerbeuren sowie weiter nach Legau“, sagte Staatsminister a.D. Josef Miller beim offiziellen Spatenstich. Die Sanierung soll rund zwei Jahre dauern.

Die Illerbrücke für die Bahnstrecke von Memmingen nach Legau wurde 1904 bei der Unterallgäuer Gemeinde Illerbeuren errichtet. Es handelt sich um eine aufgeständerte Bogenbrücke aus Stampfbeton, die 59 Meter lang ist. Der Zugbetrieb war bereits vor längerer Zeit eingestellt worden.

Das Bild zeigt (von links) Bauunternehmer Stefan Lutzenberger, den Vorsitzenden der Bayerischen Landesstiftung, Staatsminister a.D. Josef Miller, Walter Pleiner vom Landratsamt Unterallgäu, Kronburgs Bügermeister Hermann Gromer sowie den Unterallgäuer Landrat Hans Joachim Weirather. Foto: privat

05.05.2017
Josef Miller spricht bei Weihe von neuer Bronzeskulptur in Öberschöneberg
Oberschöneberg. Staatsminister a.D. Josef Miller hat bei der Weihe der neuen Bronzestatue St.-Georg-Skulptur beim Kriegerdenkmal in Oberschöneberg gesprochen. „Nichts währt ewig auf dieser Welt. Auch die Skulptur von Heiligen nicht – selbst wenn sie in Stein gemeißelt ist“, sagte Miller und ergänzte lobend: „Die Anschaffung einer neuen Statue war nur möglich, weil die Mitglieder des Soldaten- und Kameradschaftsvereins Oberschöneberg sich in einer großartigen Gemeinschaftsaktion mit den Bürgerinnen und Bürgern dieses Ortes dafür eingesetzt haben.“

Josef Millers ganze Rede

Bildunterschrift: Weil die Mitglieder des Soldaten- und Kameradschaftsvereins Oberschöneberg sich in einer Gemeinschaftsaktion mit den Bürgerinnen und Bürgern dieses Ortes dafür eingesetzt haben, konnte in Oberschöneberg eine neue Bronzestatue beim Kriegerdenkmal angeschafft werden. Die Bilder zeigen (im Uhrzeigersinn) Mitglieder des Soldaten- und Kameradschaftsvereins Oberschöneberg, die neue Skulptur, Josef Miller mit dem Landrat des Landkreises Augsburg, Martin Sailer (links) sowie Josef Miller bei seiner Ansprache.

04.05.2017
Josef Miller lobt Generationenwechsel im Vorstand und spricht über die bayerische Sicherheitspolitik

Woringen. „Die Demokratie ist ein hohes Gut. Sie setzt voraus, dass die Menschen mitmachen und bereit sind, Verantwortung zu übernehmen“, sagte Staatsminister a.D. Josef Miller bei der Jahreshauptversammlung des CSU-Ortsverbandes in Woringen. Ein treffender Satz für diese Veranstaltung, denn mit Annkathrin Willer hat die CSU Woringen jetzt eine neue Vorsitzende. Sehr zur Freude Millers, der lobte:  „Woringen ist vorbildlich. Das gilt auch für die rechtzeitigen Vorstandswechsel, für das Einbinden und Tragen von Verantwortung durch immer wieder Jüngere. Ihr habt den Stabwechsel vom bisherigen Vorsitzenden Thomas Karrer an Annkathrin Willer als neue Vorsitzende wieder gut hinbekommen und gezeigt – man findet eben doch junge Menschen.“

Josef Millers ganze Rede

Ein Thema war auch die Sicherheitspolitik in Bayern. Aktuelle Statistiken zeigten einmal mehr deutlich, dass Bayern hierbei exzellent abschneide und überall an der Spitze sei, sowohl auf dem Land als auch bei den drei Großstädten. Josef Miller: „Eine der wichtigsten Aufgaben des Staates ist, dem Schutz des geistigen und leiblichen Wohles der Einwohner zu dienen und das Eigentumsrecht zu gewährleisten. Die Würde des Menschen ist unantastbar und die Wohnung ist für jedermann eine Freistätte und unverletzlich. Damit sich die Menschen wohlfühlen können, müssen sie vor Übergriffen geschützt werden. Der Staat hat die Freiheit der Bürger zu gewährleisten.“ Unbestritten sei, so Miller weiter, dass sich die Menschen im Freistaat Bayern und innerhalb der Bundesrepublik Deutschland am sichersten fühlen könnten. „Darauf bin ich sehr stolz, denn sicher fühlen, das bedeutet Geborgenheit. Die Menschen leben aus diesem Grund und vielen anderen Gründen gerne in Bayern. Für die Bürger anderer Bundesländer in der Bundesrepublik ist Bayern zum Vorbild geworden.“  

01.04.2017
Josef Miller erkundigt sich über die Fortschritte bei der Sanierung der Stadtpfarrkirche St. Martin
Memmingen. In seiner Funktion als Vorstandsvorsitzender der Bayerischen Landesstiftung erkundigte sich Staatsminister a.D. Josef Miller bei einem Pressegespräch über den Stand der Sanierung der Evang.-Luth. Stadpfarrkirche St. Martin. „Die Bayerische Landesstiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, mitzuhelfen, die Kulturgüter Bayerns zu erhalten und ihren Bestand für die nachfolgenden Generationen zu sichern. Sie fördert deshalb diese Sanierungsmaßnahmen mit insgesamt 315.000 Euro. Für die Restaurierung und Konservierung der Wandmalereien, Chorbogen 'Weltgericht' wurde zudem ein Förderantrag gestellt, über den im nächsten Monat entschieden wird“, sagte Miller unter anderem.

Millers ganze Rede

Bildunterschrift: Die drei Fotos zeigen einen Arbeiter beim verlegen des Ziegelbodens, das „Weltgerichtbild“ sowie auf dem rechten Foto (von links): Michael Habres (Konservator des Landesamtes für Denkmalpflege), Dekan Christoph Schieder und Staatsminister a. D. Josef Miller. Das Foto entstand auf dem Dachboden der Kirche. Fotos (3): Johannes Wiest

25.03.2017
Staatsminister a.D. feiert mit rund 500 Personen die traditionelle „Josefsfeier“
Günz. Rund 500 Personen haben an der „Josefsfeier“ in Günz teilgenommen, die traditionell am 19. März stattfindet. Als Schirmherr fungierte erneut Staatsminister a.D. Josef Miller, der auch in diesem Jahr eine „Josefsrede“ hielt: „Ich möchte jedem einzelnen Josef und jeder Josefa, jedem Sepp und jeder Finny, alles Gute zu Eurem und ich kann sagen, zu unserem Namenstag wünschen – vor allem Gesundheit und Wohlergehen, viel Glück und Gottes Segen. Was der Staat uns genommen hat – unseren „Josefstag“ –, das haben wir uns einfach selber wieder zurückgeholt“, sagte Miller unter anderem.
Die Feier in Günz begann mit einem Festgottesdienst in der Pfarrkirche, ehe es einen Umzug zum Laupheimer Feststadel gab, wo die Feier ihre Fortsetzung fand. In der Kirche sang der Allgäuer Bauernchor, Pater Robert aus Attenhausen hielt die Predigt. Im Feststadel spielten die „Schwarzen Zigeuner“ – eine Seniorengruppe der Westerheimer Musikanten.

Josef Millers ganze Rede

Bildunterschrift
Rund 500 Personen haben an der „Josefsfeier“ in Günz teilgenommen, die traditionell am 19. März stattfindet. Die Fotos zeigen (von links) Pater Robert und den Allgäuer Bauernchor beim Festgottesdienst und auf dem Foto in der Mite den Umzug von der Kirche zum Laupheimer Feststadel. Das Bild rechts zeigt Bürgermeisterin Christa Bail, der „Vater der Josefifeiern“ Josef Merk sowie Schirmherr Josef Miller nach dem Fassanstich. Fotos (3): Johannes Wiest