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Aktuelles
08.02.2016
Mittendrin statt nur dabei: Josef Miller beim Faschingsempfang in Engetried

Mittendrin beim Faschingsempfang und Umzug 2016 in Engetried war der bayerische Staatsminister a. D. Josef Miller (ganz links). Außerdem im Bild neben ihm sind (von links) zu sehen: Stephan Stracke (CSU-Bundestagsabgeordneter), Eugen Müller (Ehrenvorsitzender des Schwäbischen Fastnachtsverbandes), Hans-Joachim Weirather (Unterallgäuer Landrat) sowie Alfons Weber (Vizepräsident des schwäbischen Bezirkstags). Kniend (von links): Manfred Prexl (Vorsitzender des Fastnachtsvereines Engetried) und der Memminger CSU-Landtagsabgeordnete Klaus Holetschek. Foto: privat


19.01.2016
Hauptthema Flüchtlingspolitik: Josef Miller beim CSU-Neujahrsempfang im Maximilian-Kolbe-Haus
Die Flüchtlingspolitik war das zentrale Thema beim CSU-Neujahrsempfang 2016 im Maximilan-Kolbe-Haus in Memmingen. Dementsprechend groß war das Interesse der Bevölkerung – der Saal war voll. Hauptrednerin war die Bayerische Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration, Emilia Müller. Musikalisch untermalt wurde die Veranstaltung von der Steinheimer Blasmusik. Unser Bild zeigt (von links): Klaus Holetschek ( CSU-Landtagsabgeordneter aus Memmingen), Emilia Müller, Christoph Baur (CSU-Kreisvorsitzender), Margareta Böckh (2. Memminger Bürgermeisterin) sowie Josef Miller, Bayerische Staatsminister a.D.. Foto: Johannes Wiest 



12.12.2015
Josef Miller gratuliert Marlies Breher zu hoher Auszeichnung
Fördervereins-Vorsitzende erhält Bundesverdienstmedaille
Memmingen. Für ihr Engagement zugunsten des Kinderhospizes „St. Nikolaus“ in Bad Grönenbach hat Marlies Breher die Bundeverdienstmedaille des Bundespräsidenten erhalten. Die Preisverleihung für die Vorsitzende des Kinderhospiz-Fördervereins in Memmingen fand im Rathaus statt. Mit dabei war auch Staatsminister a.D. Josef Miller, der die Auszeichnung für Marlies Breher einst angeregt hatte. Das Bild links zeigt Josef Miller im Gespräch mit der Geehrten, auf dem Bild rechts ist (von links) zu sehen : Der Bad Grönenbacher Bürgermeister Bernhard Kerler, Josef Miller, Marlies Breher, Memmingens Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger, Ludwig Breher sowie Helmut Koch, einer  der stellvertretenden Unterallgäuer Landräte. Fotos: Wehr/Pressestelle der Stadt Memmingen/Grafik privat.



05.12.2015 | Fotos: Fred Schöllhorn/Montage privat
Josef Miller und Staatsminister Markus Söder vergeben Preise der Bayerischen Landesstiftung
Festakt im „Goldenen Saal“ im Augsburger Rathaus

Augsburg/Memmingen. Staatsminister a.D. Josef Miller hat gemeinsam mit dem Bayerischen Staatsminister für Finanzen, Landesentwicklung und Heimat, Dr. Markus Söder, in Augsburg die Preise der Bayerischen Landesstiftung vergeben. Miller, der Vorstandsvorsitzender der Stiftung ist und der stellvertretende Vorsitzende des Stiftungsrats (Söder) vergaben einen Kulturpreis, einen Sozialpreis sowie einen Umweltpreis. Ausgezeichnet wurden zum Beispiel in der Sparte Kultur Kabarettist Georg Ringsgwandl, Publizistin Barbara Distel, der Mettener Bariton Thomas E. Bauer und Architekt Peter Haimerl aus Viechtach. Jede Sparte ist mit 30.000 Euro dotiert.

Preisträger
Josef Millers Rede 
Programm 

Über die Landesstiftung
Die Förderung durch die Landesstiftung trägt dazu bei, dass denkmalgeschützte Gebäude mit ihrer großartigen Architektur als Wahrzeichen unserer Dörfer, Märkte und Städte und ihrer identitätsstiftenden Wirkung nicht verkommen und verfallen, sondern durch die Zusatzförderung oft in neuem Glanz erstrahlen und der Nachwelt erhalten bleiben. Im sozialen Bereich werden besonders innovative Lösungen und neue Wege gefördert, um das Untereinander und Füreinander, besonders von Menschen, die unserer Hilfe bedürfen.

Gründung der Landesstiftung: Mit Geld bzw. Aktien, die der Freistaat Bayern beim Zusammenschluss bei der Bayerischen Staatsbank und der Bayerischen Vereinsbank erhalten hat.

Förderung: aus den Erträgen des Stiftungsvermögens von Projekten mit ca. 20 Mio. Euro. Seit der Gründung der Stiftung im Jahre 1970 wurden rund 9.500 Projekte gefördert mit einem Fördervolumen von 585 Mio Euro.
Die Bayerische Landesstiftung verleiht jährlich Preise für hervorragende Leistungen
- auf kulturellem Gebiet
- auf sozialem Gebiet und
- auf dem Gebiet des Umweltschutzes
- Preise der Bayerischen Landesstiftung sind für die Preisträger
- Anerkennung ihrer Arbeit durch die Öffentlichkeit
- Bestätigung für die Richtigkeit des eigenen Tuns und Ansporn weiterzumachen

Dotierung: 30.000 Euro je Sparte, 10.000 Euro je Preisträger, insgesamt also 90.000 Euro

Vorstand der Bayerischen Landesstiftung:
Vorsitzender Staatsminister a. D. Josef Miller
Staatsministerin a. D. Christa Stewens
MdL a. D. Eduard Nöth
Stiftungsrat der Bayerischen Landesstiftung:
Vorsitzender ist der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer
Stellvertreter ist Staatsminister Dr. Markus Söder
Arbeitsausschuss:
Vorsitzende MdL a. D. Annemarie Heckner   

30.11.2015
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald trifft sich zur Jahresversammlung
Stellvertretender Generaldirektor der Welternährungsorganisation spricht
München. Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) hat sich im Fraktionssaal der CSU-Landtagsfraktion im Bayerischen Landtag zur Jahresversammlung getroffen. Josef Miller sprach in seiner Funktion als Bayerischer Landesvorsitzender der SDW. Hauptgast war Prof. Dr. Eduardo Rojas-Briales, der stellvertretender Generaldirektor bei der Food and Agriculture Organization of the United Nations (FAO) ist. Bei der FAO handelt es sich um die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen, im deutschen Sprachraum auch als Welternährungsorganisation bekannt. Sie hat die Aufgabe, die Produktion und die Verteilung von landwirtschaftlichen Produkten im Allgemeinen und Nahrungsmitteln im Besonderen weltweit zu verbessern, um die Ernährung sicherzustellen und den Lebensstandard zu verbessern.

Miller und Rojas-Briales hatten sich bei einem Treffen am FAO-Hauptsitz in Rom kennengelernt. In München sprach der hochrangige Gast zum Thema „Zukunft Wald – ein internationaler Ausblick auf Segregation oder Integration“, auf Referatskosten verzichtete er. Innerhalb der Versammlung führte Rojas-Briales auch Gespräche mit der Vorstandschaft des SDW und dem  Bayerischen Landwirtschafts- und Forstwirtschaftsminister Helmut Brunner.

Josef Millers Rede 

Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) hat sich in München zur Jahresversammlung getroffen.Die Bilder zeigen (von links) Prof. Dr. Eduardo Rojas-Briales (links) und Josef Miller sowie auf dem Foto in der Mitte (von links): SDW-Vorstandsmitglied Eduard Kastner aus Wolnzach, Josef Miller, Prof. Dr. Eduardo Rojas-Briales, Helmut Brunner und SDW-Vorstandsmitglied Prof. Dr. Manfred Schölch.  

25.11.2015
„Die duale Ausbildung zählt zu den markantesten Spitzenleistungen in Deutschland“
Josef Miller spricht bei der Landesversammlung des Verbandes für landwirtschaftliche Fachbildung in Bayern
Ottobeuren. Josef Miller hat bei der Landesversammlung des Verbandes der Landwirtschaftlichen Fachbildung gesprochen. Die Versammlung fand in Ottobeuren statt.

Miller sprach unter anderem über das Thema duale Ausbildung. „Die duale Ausbildung zählt zu den markantesten Spitzenleistungen in Deutschland. Sie wurde vom Ausland häufig kopiert, aber nie erreicht. Die Absolventen dieser Ausbildung sind die Besten dieser Welt“, sagte Miller. Die Themen Ausbildung und Fortbildung in der Landwirtschaft waren in Millers Agrarpolitik „immer die wichtigsten Schwerpunkte“.

Josef Millers ganze Rede  


03.11.2015
„Bei der Qualifizierung eines Wirtschaftsstandortes ist eine Forschungs- und Hochschuleinrichtung von großer Bedeutung“
Josef Miller spricht im Memminger Unternehmen Goldhofer
Memmingen. Josef Miller sprach innerhalb des Jubiläums „25 Jahre Elektromagnetische Verträglichkeit“ bei einer Veranstaltung im Memminger Unternehmen Goldhofer,  Spezialist für  Lösungen im Straßen-, Schwerlast- und Spezialtransport und Entwickler und Hersteller zum Beispiel von Anhängern, Sattelaufliegern, selbstfahrenden Modulfahrzeugen oder Flugzeugschleppern.

„Bei der Qualifizierung eines Wirtschaftsstandortes ist die Verfügbarkeit einer Forschungs- und Hochschuleinrichtung von großer Bedeutung. Damit kann die mittelständische Wirtschaft, insbesondere im Entwicklungsbereich, eine spürbare Stärkung erfahren, denn viele Unternehmen sind nicht mehr selbst in der Lage, alle Entwicklungsarbeiten im Betrieb selbst durchzuführen“, sagte Miller.

Einen weiteren Entwicklungsschub hätten die Hochschulen für angewandte Wissenschaft durch die Einrichtung von Technologietransferzentren erhalten. So sei etwa eine Weiterentwicklung durch die Ausgliederung zu einem eigenständigen Zentrum für angewandte Messtechnik Memmingen (ZAMM) erfolgt. 

Josef Millers Rede   

29.10.2015
„Ich schätze Bischof Zdarsa wegen seiner Kompetzenz sehr“
Josef Miller bei Empfang für Diözesanbischof im Rathaus
Memmingen. Vier Tage lang weilte Diözesanbischof Konrad Zdarsa aus Augsburg in der Pfarreiengemeinschaft Memmingen. Er führte viele Gespräche und informierte sich über die Anliegen und Probleme in der neu geschaffenen Memminger Pfarreiengemeinschaft. Staatsminister a. D. Josef Miller, der auch Ehrenbürger der Stadt Memmingen ist, war zu einem Empfang im Rathaus eingeladen.

Als Vorsitzender des „Sachausschusses Land“ im Diözesanrat hat der ehemalige Bayerische Landwirtschaftsminister häufiger Kontakt zu Bischof Zdarsa, „den ich wegen seiner Kompetenz sehr schätze“, sagte Miller und fügte hinzu: „Die Augsburger Diözese steht noch gut da im Vergleich zu anderen.“ Dennoch gelte es den Entwicklungen entgegenzuwirken. „Bayern ist ein religiös geprägtes Land und muss das auch bleiben, so Miller in seiner Funktion als Mitglied des Vorstandes des Diözesanrates in Augsburg.

Das Bild links zeigt (von links): Memmingens Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger, Max Ziegelbauer (Weihbischof und Ehrenbürger der Stadt Memmingen), Josef Miller (Staatsminister a. D. und Ehrenbürger) und den Memminger Dekan Ludwig Waldmüller. Das Bild rechts zeigt Josef Miller in einem nachdenklichen Gespräch mit Diözesanbischof Konrad Zdarsa.
Fotos: Pressestelle Stadt Memmingen   

27.10.2015
„Dieses Gebäude steht stellvertretend auch für andere Gemeinden und strahlt weit über Fellheim hinaus“
Josef Miller spricht anlässlich der Eröffnung der ehemaligen Synagoge
Fellheim. Josef Miller war einer der Redner bei der Eröffnung der ehemaligen Synagoge in Fellheim. „Dieses Gebäude steht stellvertretend auch für andere Gemeinden und strahlt weit über Fellheim hinaus“, sagte der ehemalige Bayerische Staatsminister. Miller lobte „die ausgezeichnete Zusammenarbeit aller Beteiligten“ und „die mutige und weitsichtige Entscheidung von Bürgermeister Grötzinger und dem Gemeinderat.

Josef Millers ganze Rede lesen

An der Veranstaltung hatte auch Dr. Charlotte Knobloch teilgenommen, die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern ist. Von 2006 bis 2010 war Knobloch Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland.

Die Bilder zeigen im Uhrzeigersinn die Synagoge von außen, einen Blick auf die Empore innen, mit dem noch teilweise vorhandenen Deckengewölbe, Josef Miller bei seiner Rede sowie Charlotte Knobloch beim Eintrag in das Goldene Buch des Landkreises Unterallgäu und der Gemeinde Fellheim

26.10.2015
„Die zahlreichen Bürger und Vertreter zeigen deutlich, welche Bedeutung dieses Jahrhundertereignis für unser Land noch hat“
Josef Miller pflanzt Baum als Symbol für die Wiedervereinigung
Bad Grönenbach. Als Vorsitzender des bayerischen Landesverbandes der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) wirkte Staatsminister a.D. Josef Miller federführend bei der Pflanzung eines natürlichen Wiedervereinigungsdenkmals mit Bäumen in Bad Grönenbach mit. „Aus dem Aufbruch einzelner Mutiger wurde eine Bewegung der Massen und die Verwirklichung eines Traumes der Menschen in Deutschland“, sagte Miller in seiner Rede und freute sich über die große Resonanz: „Die zahlreichen Bürger und Vertreter zeigen deutlich, welche Bedeutung dieses Jahrhundertereignis für unser Land auch nach 25 Jahren noch hat.“

Josef Millers ganze Rede lesen

Unser Bild zeigt (von links): Der Leitende Forstdirektor Rainer Nützel, Bürgermeister Bernhard Kerler, der Betriebsleiter der Bayerischen Staatsforsten, Dr. Hermann Walter, Marktrat Karl Krug, Ortsbäuerin Maria Hartmann, Josef Miller  sowie den Vorsitzenden der Forstbetriebsgemeinschaft Memmingen, Albert Endres. Foto: privat  

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Josef Miller MdL a.D.