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Presseberichte
13.01.2011, 13:33 Uhr | Karl-Theodor zu Guttenberg spricht in Memmingen über die Wehrpflicht
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Baron der Herzen
«Baron der Herzen» begeistert seine Anhänger in der Stadthalle und nimmt ein Bad in der Menge

Die Zuhörer in der Memminger Stadthalle hält es nicht mehr auf den Sitzen. Stehend spenden sie dem Mann am Rednerpult Applaus, der beim Neujahrsempfang der Memminger und Unterallgäuer CSU gerade eine knappe Stunde über seine Vorstellungen von «ehrlicher Politik» gesprochen hat. Noch bevor die Ovationen ganz verklungen sind, verabschiedet sich der Referent mit einem sportlichen Sprung von der Bühne - und nimmt ein Bad in der Menge.
© JM Karl-Theodor zu Guttenberg
Karl-Theodor zu Guttenberg spricht in Memmingen über die Wehrpflicht - Wie bei einem Popstar bildet sich eine Menschentraube um den derzeit beliebtesten deutschen Politiker. Karl-Theodor zu Guttenberg wird mit Handys und Fotoapparaten unablässig «abgeschossen». Personenschützer stehen an seiner Seite - drängen aber niemanden weg. So können viele dem Verteidigungsminister die Hand schütteln und ein paar Worte mit ihm wechseln. «Bleiben Sie, wie Sie sind», wünscht sich eine Frau von zu Guttenberg, der in diesem Moment im wahrsten Sinne des Wortes ein Politiker zum Anfassen ist. Er erfüllt Autogrammwünsche und posiert für Fotos mit seinen Anhängern.

Dabei geleiten ihn seine professionellen Begleiter Stück für Stück durch die Menge ins Foyer der Halle - und nach einem Eintrag ins Goldene Buch der Stadt schließlich langsam Richtung Ausgang, wo die Limousine auf den Politiker wartet.

Zurück bleiben sichtlich zufriedene Zuhörer. «Der Mann tut Deutschland gut», sagt etwa Philipp Kahnert, der mit seinen 14 Jahren wohl einer der jüngsten Besucher der Veranstaltung ist. Er war einer der Ersten, mit denen zu Guttenberg nach seiner Rede gesprochen hat. «Ich habe ihm für seine motivierenden Worte gedankt», erzählt Philipp und meint: «Er sagt, was er denkt. Das finde ich gut.»

Nicht weniger gut kommt der «Baron der Herzen», wie ihn Memmingens CSU-Vorsitzender Josef Miller in seiner Begrüßung nennt, bei älteren Semestern an. «Ich bin schon immer ein Fan von ihm», betont Wilhelmine Karrer aus Lautrach. Die 81-Jährige schätzt den um 42 Jahre jüngeren Minister als «großartigen Redner» und «glaubwürdigen Politiker».

Hohe Erwartungen

Ähnlich geht es Michael Mayer aus Memmingen: «Die Rede ohne jegliches Manuskript war beeindruckend - auch wenn ich keine neuen politischen Inhalte gehört habe.» Letztlich glaubt der 44-Jährige, wie wohl die meisten der rund 1600 Zuhörer an diesem Abend, dass auf Guttenberg noch andere Posten warten als der des Verteidigungsministers. «Für das Amt des Bundeskanzlers» so Mayer, «wäre es jetzt aber noch zu früh». (Text: Memminger Zeitung, VOG)
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