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Presseberichte
07.10.2010, 13:35 Uhr
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Gemeinde und Landkreis profitieren
Sontheim. Die Bauarbeiten für die neue Staatsstraße von der Autobahnanschlussstelle Erkheim nach Sontheim laufen. Im Zuge eines Termins vor Ort informierte Leitender Baudirektor Bruno Fischle vom Staatlichen Bauamt Kempten jetzt Landrat, Vertreter von Behörden und Firmen sowie Politiker über den Stand und die weitere Abwicklung der Maßnahme.
«Jetzt wird das vollendet, was wir von Anfang an gewollt haben: eine bessere Anbindung der neuen A96 für unseren Bereich», sagte CSU-Landtagsabgeordneter Josef Miller, auf dessen Initiative hin das Treffen stattgefunden hatte. «Probleme mit der Bahn wurden ausgemerzt. Wir haben zum richtigen Zeitpunkt gehandelt, da derzeit ein Förderstopp im bayerischen Staatshaushalt ausgesprochen wurde», so Miller weiter.

Landrat Hans-Joachim Weirather sieht in dem Projekt eine «ganz wichtige Maßnahme für den Landkreis». Sie wirke nicht nur für die Gemeinde Sontheim, sondern weiter in die nähere und fernere Umgebung.

Alles laufe besser und schneller als angenommen, sagte Baudirektor Fischle. Die Baulänge der Strecke beträgt insgesamt 2,8 Kilometer mit einem Gesamtkostenaufwand von 3,8 Millionen Euro. Davon entfallen auf die Beseitigung eines Bahnübergangs auf der MN32 insgesamt 2,6 Millionen Euro, die zu je einem Drittel von der Bahn, dem Landkreis und dem Bund geschultert werden. Der nördliche Teil des Straßenneubaus mit einem Finanzaufwand von 1,2 Millionen Euro trägt der Freistaat Bayern. Die Fertigstellung des gesamten Projekts soll Mitte 2011 erfolgen. Auf der neuen Staatsstraße, die den Raum Ottobeuren an die A96 anbinden wird, sollen laut einer prognostizierten Verkehrsbelastung rund 3400 Fahrzeuge täglich über den Asphalt rollen.

Sechs Hektar Grund benötigt

«Bauen können wir nur, wenn uns die entsprechenden Grundstücksflächen zur Verfügung stehen», sagte Johann Huber, Präsident des Amts für ländliche Entwicklung Schwaben. Benötigt wurden insgesamt sechs Hektar Grund. «Wir hatten die Möglichkeiten, zehn Hektar Fläche zu erwerben», so Huber. Die Grundstücksbeschaffung sei daher ohne Probleme über die Bühne gegangen.

Sontheim ziehe einen sehr großen Nutzen aus dieser Maßnahme, der Ort werde wesentlich vom Durchgangsverkehr entlastet, so Bürgermeister German Fries. Besonders erfreut zeigte er sich darüber, dass bei der Planung die Gemeinde bereits ein Mitspracherecht hatte. (Text: Elly Heckelsmüller, Memminger Zeitung)
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