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Presseberichte
11.08.2010, 13:41 Uhr
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Amtsgericht und Vermessungsamt werden energetisch saniert
Memmingen, 27.07.2010. Der Memminger Landtagsabgeordnete Josef Miller hat sich für die Förderung der energetischen Sanierung des Memminger Amtsgerichts und des Vermes-sungsamtes im Rahmen des Konjunkturprogramms II erfolgreich eingesetzt.
© JM Nehmen den Fortschritt der Baumaßnahmen vor Ort in Augenschein: Baudirektorin Cornelia Bodenstab, Landtagsabgeordneter Josef Miller, Innungsobermeister Wolfgang Zettler und Peter Schwegele, Direktor am Vermessungsamt.
Bei einer Be-sichtigung des Vermessungsamtes mit Baudirektorin Cornelia Bodenstab vom Staatlichen Bauamt Kempten sowie dem Direktor des Vermessungsamtes, Peter Schwägele, konnte sich Miller ein konkretes Bild von den noch bis Ende des Jahres laufenden Sanierungsmaßnah-men in der Bismarckstraße machen. Das über 50 Jahre alte Gebäude wird derzeit - von der wärmegedämmten Außenfassade, einer neuen Holzpelletsheizung bis hin zur Photovoltaik-anlage – energetisch auf den neuesten Stand gebracht. Kostenpunkt: 2,4 Mio. Euro. Im Rahmen der Besichtigung sogenannter „Maßnahmen aus dem Konjunkturprogramm II“ wurde auch das energetisch auf Vordermann gebrachte Amtsgericht in der Buxacher Straße – zusammen mit dem Präsidenten des Landgerichts, Prof. Dr. Karl Thiere und Amtsge-richtsdirektor Reiner Egger, in Augenschein genommen. In dem 1906 erbauten südlichen Gebäudeteil wurde die Fassade neu gestrichen, die Fenster und Türen ausgetauscht sowie die oberste Geschossdecke neu gedämmt. Die Kosten hierfür belaufen sich auf etwa 700.000 Euro.

Als Mitglied des Bayerischen Haushaltsauschusses zeigte sich Miller jedoch von der Not-wendigkeit energetischer Sanierungen überzeugt: „Gerade der Staat besitzt hier eine wichti-ge Vorbildfunktion. Wir können nicht von den Menschen verlangen, ihre Häuser nach den neuesten Umweltstandards zu bauen oder zu sanieren, während Staatliche Gebäude wie Ge-richte, die Polizei, Schulen oder die Vermessungsämter diesen Standards nicht entsprechen“, so Miller. Gerade beim Thema Energie gebe es hohes Einsparpotential. In Deutschland wür-den heute etwa 40 Prozent der gesamten verbrauchten Energie für Heizen und warmes Was-ser verwendet. Bis zu 80 Prozent der Energie, die zum Heizen oder zur Warmwasserzuberei-tung verbraucht werde, ließe sich durch Maßnahmen wie Wärmedämmung und energieeffi-ziente Heizsysteme einsparen. Genau hier setze das Konjunkturprogramm an, so der ehema-lige Landwirtschaftsminister.

Konjunkturprogramm II: Rückgang des Energieverbrauchs und Sicherung von Ar-beitsplätzen

Abgesehen von den positiven Auswirkungen der Energieeinsparung hat die Förderung von Baumaßnahmen bei Privatpersonen, Unternehmen und der Öffentlichen Hand auch einen positiven Effekt auf die Konjunktur bewirkt. Gerade im vergangenen Krisenjahr habe das schnell umgesetzte Konjunkturprogramm II mit dazu beigetragen, die Wirtschaft zu beleben und anzukurbeln. In Bayern stehen für das Konjunkturprogramm „bis 2011 rund 1,9 Milli-arden Euro zur Verfügung, davon werden 1,4 Milliarden von den Kommunen ausgegeben“, so Miller. Zudem habe Bayern den Fokus bei der Förderung bewusst auf Energieeinsparung gelegt und damit zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: den Rückgang des Energie-verbrauchs und – durch die Stärkung der Wachstumskräfte – die Sicherung und den Erhalt von Arbeitsplätzen.
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