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Presseberichte
25.11.2009, 13:48 Uhr | Medienpreis Nachwachsende Rohstoffe wird künftig vom Straubinger Tagblatt gestiftet
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Stiftung Nachwachsende Rohstoffe: Rat und Vorstand formieren sich neu
Straubing. Die Stiftung Nachwachsende Rohstoffe, die von C.A.R.M.E.N. e.V. in Straubing gegründet wurde, hat sich zum Ziel gesetzt, die Nutzung Nachwachsender Rohstoffe schnell und flexibel zu fördern. Bei der Stiftungsversammlung im Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten im November standen die Neuwahlen von Rat und Vorstand auf der Tagesordnung.
Medienpreis Nachwachsende Rohstoffe wird künftig vom Straubinger Tagblatt gestiftet - Werner Döller, ehemaliger Geschäftsführer von C.A.R.M.E.N. wechselte vom Stiftungsvorstand in den Stiftungsrat, für ihn rückte Edmund Langer, neuer Geschäftsführer von C.A.R.M.E.N. in den Vorstand nach. MdL Reinhold Perlak und Raiffeisenbankdirektor Hermann Mirtl aus Straubing wurden einstimmig als Vorstandsmitglieder wiedergewählt.


Der ehemalige Landtagspräsident Alois Glück legte sein Amt als Vorsitzender des Stiftungsrates aus Zeitgründen nieder, zu seinem Nachfolger wurde Landwirtschaftsminister a.D. Josef Miller gewählt. Miller zeigte sich sehr erfreut über die neue Aufgabe und versprach, die Stiftung Nachwachsende Rohstoffe tatkräftig zu unterstützen.


Auch MinDirig. a.D. Reinhold Erlbeck, früherer Vorstandsvorsitzender von C.A.R.M.E.N. stellte sich nicht zur Wiederwahl. Sein Posten im Stiftungsrat ging an Ltd. MR Hermann Meyer, seit Oktober neuer Vorstandsvorsitzender von C.A.R.M.E.N. Die übrigen Stiftungsräte Prof. Dr. Martin Balle, MdB Josef Göppel, Marian Freiherr von Gravenreuth vom Bayerischen Waldbesitzerverband, BBV-Präsident Franz Kustner und Landrat Alfred Reisinger wurden ebenfalls einstimmig wiedergewählt.


Prof. Martin Balle, Herausgeber und Verleger des Straubinger Tagblatts erklärte, künftig den Medienpreis der Stiftung Nachwachsende Rohstoffe, der seit 2008 vergeben wird, zu stiften. Der Preis soll im zweijährigen Turnus für herausragende journalistische Leistungen im Themengebiet Nachwachsende Rohstoffe verliehen werden.


Laut Satzung soll die Auszeichnung "Ansporn und Förderung für Medienschaffende sein, die sich mit den Chancen und Risiken der Nachwachsenden Rohstoffe beschäftigen, sich für eine nachhaltige Entwicklung für Mensch und Natur einsetzen und mit ihrer Berichterstattung zur Information und Meinungsbildung beitragen." Der Medienpreis ist mit 2.500 Euro dotiert.
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