Presseberichte
10.11.2009, 13:50 Uhr
Erweiterung kann beginnen
Der Erweiterung des Schulzentrums in Ottobeuren steht nichts mehr im Weg. Die Regierung von Schwaben hat die schulaufsichtliche Genehmigung abgeschlossen und die staatliche Förderung geprüft. Von den Baukosten werden demnach rund 35 Prozent vom Freistaat Bayern bezuschusst. Dies teilte der CSU-Landtagsabgeordnete Josef Miller gestern mit.
Die übrigen Kosten werden die Mitglieder der Zweckverbände von Gymnasium und Realschule (Landkreis Unterallgäu und Markt Ottobeuren) und die Verwaltungsgemeinschaft Ottobeuren (für die Hauptschule) untereinander aufteilen. Wie berichtet, hatte das Planungsgremium Ende Oktober der fortentwickelten Entwurfsplanung in Höhe von 8,5 Millionen Euro brutto zugestimmt. Nun hat auch die Bezirksregierung einem vorzeitigen Baubeginn zugestimmt.
Notwendig wurde die Erweiterung des Schulzentrums durch den Vollausbau des Rupert-Ness-Gymnasiums. «Dies bedeutet eine enorme Aufwertung der Ottobeurer Region und entspricht auch den Zielsetzungen der bayerischen Landespolitik, wonach die weitere Stärkung der Schulen absolute Priorität habe, so der ehemalige Landwirtschaftsminister.
Um in diesem Jahr eine Zustimmung zum vorzeitigen Maßnahmenbeginn zu erhalten, hätte eine Anmeldung bei der Regierung von Schwaben normalerweise bis spätestens 30. September 2008 erfolgen müssen. Da die Entscheidung für den Vollausbau des Gymnasiums aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht getroffen war, der Fertigstellungstermin aber möglichst zum Schuljahresbeginn 2010 angestrebt wird, war eine Ausnahmegenehmigung notwendig. Diese habe Finanzstaatssekretär Franz Pschierer nun erteilt, so Miller.
Anbau entlang der Westseite geplant
Das Ottobeurer Schulzentrum soll - wie berichtet - auf der gesamten Länge der Westseite mit einem doppelgeschossigen Anbau für die Rupert-Ness-Schule sowie für die Hauptschule erweitert werden.
Notwendig wurde die Erweiterung des Schulzentrums durch den Vollausbau des Rupert-Ness-Gymnasiums. «Dies bedeutet eine enorme Aufwertung der Ottobeurer Region und entspricht auch den Zielsetzungen der bayerischen Landespolitik, wonach die weitere Stärkung der Schulen absolute Priorität habe, so der ehemalige Landwirtschaftsminister.
Um in diesem Jahr eine Zustimmung zum vorzeitigen Maßnahmenbeginn zu erhalten, hätte eine Anmeldung bei der Regierung von Schwaben normalerweise bis spätestens 30. September 2008 erfolgen müssen. Da die Entscheidung für den Vollausbau des Gymnasiums aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht getroffen war, der Fertigstellungstermin aber möglichst zum Schuljahresbeginn 2010 angestrebt wird, war eine Ausnahmegenehmigung notwendig. Diese habe Finanzstaatssekretär Franz Pschierer nun erteilt, so Miller.
Anbau entlang der Westseite geplant
Das Ottobeurer Schulzentrum soll - wie berichtet - auf der gesamten Länge der Westseite mit einem doppelgeschossigen Anbau für die Rupert-Ness-Schule sowie für die Hauptschule erweitert werden.
Aktuelles





