Presseberichte
11.06.2012, 13:26 Uhr
Kultusminister Spaenle als Gast bei Vereinsjubiläum in Memmingen
Zwei Tage, nachdem ein 14-Jähriger Schüsse in der Lindenschule abgegeben habe, sei er in Memmingen gewesen. Er habe sich davon überzeugt, mit welcher Ruhe, intensiver Arbeit und großem Engagement das Ereignis von den Verantwortlichen der Schule bewältigt worden sei. Dafür sei er sehr dankbar, so der Bayerische Staatsminister für Unterricht und Kultus Dr. Ludwig Spaenle am Samstag in Steinheim. Anlässlich des 100. Geburtstages des Schützenvereins sprach er im Festzelt hauptsächlich vor kommunalpolitischer Polit-Prominenz, zu der sich etwa 80 weitere Zuhörer gesellt hatten.
Spaenle machte in seiner Rede deutlich, dass die Schule ein geschützter Ort sei. Dieser sei durch die Tat des 14-Jährigen angegriffen worden. „Gott sei Dank ist niemand körperlich zu Schaden gekommen“, so der Minister. Allerdings sei es zu psychischen Verletzungen gekommen.
In seinen weiteren, mit Wahlkampfparolen durchwebten Ausführungen hob Spaenle Bayern als „attraktivsten“ Standort der Bundesrepublik hervor. Dies zu erhalten sei das politische Verständnis der CSU. Der ehemalige Ministerpräsident Edmund Stoiber habe schon vor zehn Jahren die Weichen dafür gestellt, dass jetzt der siebte Haushaltsplan ohne Neuverschuldung aufgestellt werden konnte, betonte Spaenle.
Eine solche Politik sei zukunftsorientiert und sage Ja zur Jugend und zur Familie. Die Staatsregierung trage dafür Sorge, dass die Schule „vor Ort“ bleibe. Nicht zuletzt dadurch werde dem Nachwuchs eine umfassende schulische und berufliche Ausbildung garantiert. „Die Bildungschancen aller jungen Menschen müssen gleich sein, egal wo und wie sie leben“, so Spaenle.
Grußworte sprachen Landtagsabgeordneter Josef Miller und Bundestagsabgeordneter Stephan Stracke (beide CSU). )
Quelle: Memminger Zeitung
In seinen weiteren, mit Wahlkampfparolen durchwebten Ausführungen hob Spaenle Bayern als „attraktivsten“ Standort der Bundesrepublik hervor. Dies zu erhalten sei das politische Verständnis der CSU. Der ehemalige Ministerpräsident Edmund Stoiber habe schon vor zehn Jahren die Weichen dafür gestellt, dass jetzt der siebte Haushaltsplan ohne Neuverschuldung aufgestellt werden konnte, betonte Spaenle.
Eine solche Politik sei zukunftsorientiert und sage Ja zur Jugend und zur Familie. Die Staatsregierung trage dafür Sorge, dass die Schule „vor Ort“ bleibe. Nicht zuletzt dadurch werde dem Nachwuchs eine umfassende schulische und berufliche Ausbildung garantiert. „Die Bildungschancen aller jungen Menschen müssen gleich sein, egal wo und wie sie leben“, so Spaenle.
Grußworte sprachen Landtagsabgeordneter Josef Miller und Bundestagsabgeordneter Stephan Stracke (beide CSU). )
Quelle: Memminger Zeitung
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