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11.05.2026, 08:41 Uhr
Josef Miller würdigt beim Doppeljubiläum in Oberschöneberg Ehrenamt, Heimatverbundenheit und Zusammenhalt
Oberschöneberg. Mit einem großen Festumzug, mehr als 100 Fahnenabordnungen, Musikkapellen und historischen Fahrzeugen feierte Oberschöneberg gleich zwei Jubiläen: 135 Jahre Freiwillige Feuerwehr Oberschöneberg und 130 Jahre Reischenau-Schützen. Zahlreiche Vereine und Gäste aus der gesamten Region machten das Doppeljubiläum zu einem großen Fest der Gemeinschaft.
Als Schirmherr kehrte der frühere bayerische Landwirtschaftsminister Josef Miller dabei an einen für ihn ganz besonderen Ort zurück. „Das ist meine Heimat. Ich bin ein Oberschöneberger und ein eingefleischter Schwabe“, sagte Miller, der im Ort geboren wurde, auf dem elterlichen Hof aufwuchs und dort seine Jugend verbrachte. In seiner langen politischen Laufbahn habe er auf vielen großen und kleinen Festen gesprochen. „Aber mit Abstand das schönste aller Feste ist hier und heute für mich in meiner Heimatgemeinde Oberschöneberg.“ Josef Millers Rede lesen
Große Anerkennung zollte Miller den Mitgliedern und Helfern der beiden Vereine, die das Fest gemeinsam auf die Beine gestellt hatten. Gerade darin sah der ehemalige Minister ein Beispiel dafür, wie Ehrenamt auch künftig funktionieren könne. „Anstelle von Ich brauchen wir mehr Miteinander“, appellierte er. Verantwortung, Gemeinschaft und ehrenamtliches Engagement seien Werte, die gerade im ländlichen Raum unverzichtbar blieben.
Die Arbeit der Feuerwehr bezeichnete Miller als „lebensnotwendig und unersetzbar“. Die Reischenau-Schützen wiederum seien ein wichtiger Anker im gesellschaftlichen Leben und verbänden Tradition und Sport, Jung und Alt sowie Wettkampf und Geselligkeit. Moderne Angebote wie elektronische Ergebnisauswertung und Lichtschießen zeigten zugleich, dass Traditionspflege und Fortschritt keine Gegensätze sein müssten.
Mit Blick auf die Zukunft der Vereine brachte Miller seine Botschaft auf eine kurze Formel: „Wir brauchen beides: Hightech und Heimat.“ Beides zeichne Bayern aus – ebenso wie die große Zahl der Menschen, die sich ehrenamtlich für andere engagierten.
Als Schirmherr kehrte der frühere bayerische Landwirtschaftsminister Josef Miller dabei an einen für ihn ganz besonderen Ort zurück. „Das ist meine Heimat. Ich bin ein Oberschöneberger und ein eingefleischter Schwabe“, sagte Miller, der im Ort geboren wurde, auf dem elterlichen Hof aufwuchs und dort seine Jugend verbrachte. In seiner langen politischen Laufbahn habe er auf vielen großen und kleinen Festen gesprochen. „Aber mit Abstand das schönste aller Feste ist hier und heute für mich in meiner Heimatgemeinde Oberschöneberg.“ Josef Millers Rede lesen
Große Anerkennung zollte Miller den Mitgliedern und Helfern der beiden Vereine, die das Fest gemeinsam auf die Beine gestellt hatten. Gerade darin sah der ehemalige Minister ein Beispiel dafür, wie Ehrenamt auch künftig funktionieren könne. „Anstelle von Ich brauchen wir mehr Miteinander“, appellierte er. Verantwortung, Gemeinschaft und ehrenamtliches Engagement seien Werte, die gerade im ländlichen Raum unverzichtbar blieben.
Die Arbeit der Feuerwehr bezeichnete Miller als „lebensnotwendig und unersetzbar“. Die Reischenau-Schützen wiederum seien ein wichtiger Anker im gesellschaftlichen Leben und verbänden Tradition und Sport, Jung und Alt sowie Wettkampf und Geselligkeit. Moderne Angebote wie elektronische Ergebnisauswertung und Lichtschießen zeigten zugleich, dass Traditionspflege und Fortschritt keine Gegensätze sein müssten.
Mit Blick auf die Zukunft der Vereine brachte Miller seine Botschaft auf eine kurze Formel: „Wir brauchen beides: Hightech und Heimat.“ Beides zeichne Bayern aus – ebenso wie die große Zahl der Menschen, die sich ehrenamtlich für andere engagierten.
Bildunterschrift:
Doppeljubiläum in Oberschöneberg: 135 Jahre Freiwillige Feuerwehr und 130 Jahre Reischenau-Schützen feierte der Ort mit einem großen Festwochenende. Beim Anstich des Festbieres (von links): Josef Miller (Schirmherr und ehemaliger Bayerischer Landwirtschaftsminister), Hubert Bentele (Vorsitzender des Feuerwehrvereins Oberschöneberg), Simone Deffner (Vorsitzende der Reischenau-Schützen Oberschöneberg) und Ulrich Fahrner (Bürgermeister der Marktgemeinde Dinkelscherben, zu der Oberschöneberg gehört). Foto: privat
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